![]() MetaCareBase ist die ultimative Datenbankmaschine für Investoren, die amerikanische Börsensoftware verwenden wollen, um in den Genuß von deren weltweit an der Spitze stehenden Eigenschaften zu kommen. MetaCareBase MetaCareBase stellt Kursdaten im MetaStock/CompuTrac-Format, dem meistverbreiteten Datenformat (USA und weltweit), für den Investor bereit, und ermöglicht so die Benutzung von faktisch jeder amerikanischen Software zur Analyse der Finanzmärkte. Außerdem unterhält MetaCareBase eine eigene Datenbank für Stamm- bzw. Fundamentaldaten, da sich diese interessanten Daten im MetaStock-Format nicht speichern lassen und trotzdem dem Investor zur Verfügung stehen sollten. Damit dies auch Investoren aus dem deutschen Sprachraum zugänglich ist, unterstützt MetaCareBase die folgenden Datenanbieter: Wer an den Finanzmärkten aktiv ist, möchte natürlich möglichst viel Zeit mit deren Analyse zubringen und nicht mit der Pflege der Daten. MetaCareBase ermöglicht den Aufbau eines vollautomatischen Systems zu Bereitstellung und Pflege von Börsendaten, selbst wenn sich die Menge der Wertpapiere ständig verändert: Man denke nur an die über 3000 jährlich in Deutschland emittierten Covered Warrants oder die Kontrakte an der DTB. Benutzer, die bisher schon MetaStock-Daten verwenden, erinnern sich an mühsame und pro Woche oft mehrere Stunden dauernde Kopier- und Sortieraktionen, um neue Wertpapiere einzusortieren oder alte zu löschen oder zu archivieren. Diese Zeiten sind mit MetaCareBase endgültig vorbei! Natürlich werden auch Aktiensplits und Dividendenzahlungen (allgemein: Multiplikation mit einem Faktor oder Addition eines Wertes) berücksichtigt ebenso wie Korrekturdaten automatisch (sofern der Datendienst diese Informationen liefert). MetaStock-DatenMetaCareBase speichert Kursdaten im MetaStock/CompuTrac-Format, dem dominierenden Datenformat bei amerikanischer Börsensoftware (wie z. B. MetaStock, SuperCharts, Parity und viele andere). Daten im MetaStock-Format müssen in Verzeichnissen, die maximal 255 Wertpapiere enthalten können, organisiert werden. Die Kursdaten (in Form von *.DAT Dateien) werden in jedem Verszeichnis durch eine MASTER-Datei kontrolliert. MetaCareBase unterstützt neben diesen MASTER-Dateien auch optional EMASTER- (für MetaStock-Composites), XMASTER- (mehr als 255 Wertpapiere pro Verzeichnis bei Verwendung von MetaStock 6.0 oder höher) und *.DOP-Dateien (antiquiert). Bei herkömmlichen Programmen muß jedes einzelne Verzeichnis und jedes einzelne Wertpapier darin angelegt werden (oder Sie kaufen diese Struktur für viel Geld und müssen trotzdem bei Veränderungen wieder Hand anlegen). MetaCareBase bietet im Gegensatz dazu als revolutionäre Lösung Wertpapier-Sortierregeln an. Um schnell auch auf eine grosse MetaStock-Datenstruktur (beispielsweise 15000 Wertpapiere in 300 Verzeichnissen) zugreifen zu können verwendet MetaCareBase seine revolutionäre Ultimate DataBase Scanning Technology . Wertpapier-SortierregelnMetaCareBase organisiert diese Verzeichnisse automatisch als Unterverzeichnisse eines Basisverzeichnisses (Baumstruktur) aufgrund von Wertpapier-Sortierregeln. Diese Sortierregeln können individuell erstellt und verändert werden. Komplette Beispielregelsätze, die dann später nach den eigenen Bedürfnissen verändert werden können, werden mitgeliefert. Als Basis für diese Regeln können alle als Stamm- beziehungsweise als Fundamentaldaten verfügbaren Informationen verwendet werden. Beispielsweise können alle deutschen Aktien, die zu Baubranche gehören zum Verzeichnis BRD/BAU/ zugeordnet werden. Oder Sie können alle Dax-Optionen mit Basis 2000 und einer Laufzeit, die über ein bestimmtes Datum hinaus geht, einem entsprechenden Verzeichnis zuordnen. Die Wertpapier-Sortierregeln können beliebig komplex sein und jederzeit geändert werden. Nach einer Änderung der Regeln können dann die Wertpapiere entsprechend der neuen Regeln reorganisiert werden und das ohne weiteren Aufwand und unabhängig von der Menge der Änderungen. Schon im MetaStock-Format vorhandene Daten können übrigens weiterverwendet und mit MetaCareBase umsortiert werden. Dazu müssen nur die zugehörigen Fundamentaldaten neu eingelesen werden. Datenbank für Stamm- und FundamentaldatenDa Fundamentaldaten im MetaStock-Format nicht gespeichert werden können, unterhält MetaCareBase eine eigene Datenbank für diese Daten im ASCII-Format. Sie kann daher nicht nur für interne Zwecke (u. a. Wertpapier-Sortierregeln) verwendet werden, sondern ka nn auch in externe Datenbanken oder Tabellenkalkulationen zur anderweitigen Verwendung eingelesen werden. Löschung oder Archivierung von Wertpapieren, Aktiensplits und DividendenMetaCareBase unterhält Datenbanken für diese Operationen. Für deren Ausführung können sogar Regeln angegeben werden: Verzögerung bei der Ausführung, Schutz ausgewählter Wertpapiere vor deren Löschung (z. B. von bestimmten ausgelaufenen Terminkontrakten, um später einen Endloskontrakt bilden zu können) oder die Angabe von Löschungsregeln anstatt oder zusätzlich zu den Löschungsinformationen, die Ihr Datendienst liefert. Alternativ zum Löschen von Wertpapieren können diese auch archiviert werden. Extrem schneller Zugriff auf MetaStock-DatenMetaCareBase durchsucht automatisch alle Unterverzeichnisse eines Basisverszeichnisses nach MetaStock-Daten und baut damit einen Index für den Ort aller Wertpapiere auf, der dann im internen Cache gehalten wird (Ultimate DataBase Scanning Technology). Dies ermöglicht neben optimal schnellem Datenzugriff, daß immer der tatsächliche Datenbestand erfaßt wird, unabhängig davon, ob die MetaStock-Daten von MetaCareBase erstellt oder modifiziert wurden oder nicht. DatenimportFür den Datenimport bietet MetaCareBase neben einer in weiten Grenzen konfigurierbaren ASCII-Schnittstelle (u. a. auch Schlüsselwort-Konzept) den Import über das SDX (Stock Data eXchange) -Format an. In Verbindung mit dem mitgelieferten 2SDX-Konverter, der die orginären Datenformate der deutschen Datendienste ins SDX-Format umsetzt, ermöglicht dies einen extrem komfortablen Datenimport aller von diesen Diensten angebotenen Datentypen (Kurs-, Fundamental-, Historien-, Korrektur-, Aktiensplitdaten,...). DatenexportSämtliche Daten können in einer großen Bandbreite von benutzerdefinierten ASCII-Formaten exportiert werden. Bericht-Erstellung und NachrichtenDie Aktivitäten von MetaCareBase können in drei Stufen unterschiedlicher Ausführlichkeit in eine Berichtsdatei geschrieben werden. Fundamentaldaten neuer Wertpapiere können ebenfalls in einer speziellen Textdatei abgespeichert werden. Falls Ihr Datenlieferant Börsennachrichten anbietet und Sie diese abonniert haben, können diese Informationen ebenfalls in einer gesonderten Textdatei verfügbar gemacht werden. Systemanforderungen und PerformanceMetaCareBase verwendet neuste 32-bit-Technologie und läuft typischerweise auf einem PC mit Intel 386 Prozessor oder höher (486, Pentium, Pentium Pro oder gleichwertige CPU) mit DOS, Windows 3.x (hier in der DOS-Box), Windows 95, Windows NT oder OS/2 als Betriebssystem. MetaCareBase ist mit der minimal benötigten Speicherausstattung der Betriebsysteme lauffähig (Ausnahme DOS: Dort sind minimal 4MB Hauptspeicher erforderlich, da hier ein 32-bit-DOS-Extender verwendet wird), setzt jedoch ein Mehr an Speicher direkt in Geschwindigkeit um. MetaCareBase ist in drei nativen Versionen verfügbar:
Daher sollte für maximale Leistung auch unbedingt die zum Betriebssystem passende Version verwendet werden (z. B. läuft unter Windows 95 die Windows 95/NT-Version deutlich schneller als die DOS-Version) . Die Ressourcen Ihres Systems werden so optimal genutzt. Beim täglichen Datenimport sind Update-Raten von 1000 Wertpapieren pro Minute (DX2/80, 16MB, OS/2, HPFS, 10000 Wertpapiere in 300 Verzeichnissen) erreichbar. Bei Historien (ECO-NET, sonst wie oben) sind Raten von 70000 (siebzigtausend) Wertpapiertagen pro Minute charakteristisch. MetaCareBase setzt 32-bit-Technologie in maximale Performance um! Auf der Festplatte werden für MetaCareBase ca. 3MB freier Speicherplatz benötigt. Für die Börsendaten werden typischerweise 100 bis 500 MB benötigt (je nach Datenlieferant und Art des Datenabonnements). |